Deutsche Bank will in US-Streit zahlen
Börsen-Zeitung, 3.10.2017 dpa-afx New York - Die Deutsche Bank hat sich im Rechtsstreit wegen Vorwürfen der Marktmanipulation im Devisenhandel auf einen Vergleich mit Klägern in den USA verständigt. Sollte der zuständige Richter in New York der...
Deutsche Bank will in US-Streit zahlen
dpa-afx New York – Die Deutsche Bank hat sich im Rechtsstreit wegen Vorwürfen der Marktmanipulation im Devisenhandel auf einen Vergleich mit Klägern in den USA verständigt. Sollte der zuständige Richter in New York der vorläufigen Einigung zustimmen, würde das Institut 190 Mill. Dollar zahlen. Das geht aus Gerichtsunterlagen hervor.Der Deutschen Bank und 15 weiteren Finanzinstituten waren in dem zivilrechtlichen Verfahren eine Verschwörung durch Absprachen am Währungsmarkt vorgeworfen worden. Abgesehen von der Schweizer Credit Suisse haben alle angeklagten Banken inzwischen Vergleiche zur Beilegung des Rechtskonflikts erzielt.