Nomura schränkt Reisen ein
Nomura schränkt Reisen ein
BZ Frankfurt – Die japanische Investmentbank Nomura hat ihre Mitarbeiter aufgefordert, nicht notwendige Geschäftsreisen in Länder, in denen das Coronavirus grassiert, zu unterlassen. Wie ein Sprecher des Finanzinstituts bestätigte, sollen die Angestellten Länder meiden, für die die Weltgesundheitsorganisation WHO Infektionen bestätigt habe.Die Regelung soll von Montag an gelten. Damit geht Nomura sichtlich weiter als andere Unternehmen, die Reiseregelungen lediglich für China und Teile Asiens erlassen hatten. Der Erlass der größten japanischen Investmentbank bedeutet, dass die Mitarbeiter selbst in Länder wie die USA oder Großbritannien nicht mehr reisen sollten. Und das, obwohl Nomura dort mit großen Niederlassungen vertreten ist. Für die USA und Großbritannien hat die World Health Organisation jeweils weniger als 20 Infektionen registriert.