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Vorschau (21:13)

Die Vorschläge des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB) zur Reform seiner Abstimmungsregeln nach der Aufnahme neuer Staaten in die Währungsunion scheinen nicht auf nennenswerte politische Widerstände in den europäischen Hauptstädten zu treffen. In Brüsseler Diplomatenkreisen hieß es, keine EU-Regierung habe bislang Kritik zu den Überlegungen des EZB-Rates geäußert. Auch für die Regierung in Berlin stelle das neue Modell, das eine Rotation bei den Abstimmungen die EZB-Räte vorsieht, "kein Problem" dar. Die EU-Finanzminister wollen am heutigen Dienstag erstmals informell die Vorschläge aus dem Frankfurter Eurotower beraten. Offiziell können sich die Minister erst nach dem 1. Februar mit dem Reformvorhaben beschäftigen, wenn der neue, in Nizza ausgehandelte EU-Vertrag in Kraft getreten ist.

- Berichterstattung von Christof Roche und Christian Burckhardt auf den Seiten 1 und 7

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