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Redaktion


Vorschau (19:22)

Der Maschinenbauer KSB ist bei der Umsatzrendite im Konkurrenzvergleich zurückgefallen. In den kommenden Jahren will der Frankenthaler Pumpen- und Armaturenhersteller wieder profitabler werden. KSB-Vorstandssprecher Wolfgang Schmitt erklärt im Interview der Börsen-Zeitung, wie das geschehen soll. Unter anderem will der 1871, im Jahr der Gründung des Deutschen Reiches, entstandene Maschinenbauer mehr im Reich der Mitte fertigen, wo bislang rund 15 % des Umsatzes erwirtschaftet werden. „Das China-Geschäft wird wachsen, deshalb wird der Anteil in den kommenden Jahren auf rund 20 % steigen“, sagt Schmitt. KSB hat im vergangenen Jahr ein neues Armaturenwerk in der Volksrepublik in Betrieb genommen. Außerdem wurden im chinesischen Joint Venture für Kernkraftwerks-Pumpen große Investitionen getätigt.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 18.7.2012: Interview mit KSB-Vorstandssprecher Wolfgang Schmitt, geführt von Daniel Schauber auf Seite 11

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=15879&titel=Interview-mit-Vorstandssprecher-Wolfgang-Schmitt:-KSB-will-Fertigung-in-China-ausweiten
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