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Redaktion


Vorschau (19:46)

Glaubt man dem ersten Eindruck, so hat die CDU bei ihrem Parteitag in Hannover vor allem um die „Flexiquote“ für Frauen in Führungspositionen, die Steuergleichstellung in Homo-Ehen und die Anhebung von Mütter-Renten gerungen. Wenn dies die zentralen Probleme einer Volkspartei sind, die im Herbst 2013 in Deutschland wieder an die Regierung strebt, so könnten man sagen: Thema verfehlt. Mitten in der ungelösten Euro- samt Bankenkrise stellen sich andere Fragen. Vorweggeschickt sei: Es war kein Wahlparteitag. Aber der Beschluss der Delegierten in Hannover dient als Orientierung für das anstehende Programm zur Bundestagswahl. Die SPD als wesentliche Gegenspielerin der CDU wird die Themen Banken, Finanzmärkte und das Euro-Rettungsregime in den Mittelpunkt des Wahlkampfs rücken. Der Parteitagsbeschluss von Hannover verdient deshalb durchaus eine genauere Lektüre. Die Partei hat wesentliche Positionen festgezurrt, von denen sie so schnell nicht wieder herunterkommt. Dazu gehören die dezidierten Absagen an die Einführung von Euroland-Bonds, an eine gemeinsame Haftung für Altschulden in Europa und an eine Banklizenz für den Euro-Rettungsfonds ESM.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 06.12.2012: Kommentar von Angela Wefers auf Seite 1
sowie Bericht auf Seite 6

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=16790&titel=Kommentar-zum-CDU-Parteitag:-Klare-Kante
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