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Redaktion


Vorschau (19:21)

Die Restrukturierung hat tiefe Spuren im Zahlenwerk der UBS hinterlassen. Trotz eines Milliardenverlusts wird die Dividende aber erhöht. Immerhin kommt die Bank mit dem Abbau der Risikoaktiva voran. Man kann in jeder noch so üblen Lage auch Positives finden. Das UBS-Management hat sich diese Einstellung zu eigen gemacht, nachdem es seinen Aktionären, den Mitarbeitern, den Kunden und der breiten Öffentlichkeit in den vergangen sechs Jahren fast nur schlechte Nachrichten überbringen musste. In der Tradition seiner Vorgänger strich am Dienstag auf der Bilanzpressekonferenz auch Konzernchef Sergio Ermotti die im vergangenen Jahr erreichten Erfolge heraus. Ungeachtet des weiteren Milliardenverlustes erkannte der CEO 2012 „entscheidende Fortschritte“ in der Strategieumsetzung. Die Bank nehme das neue Jahr „aus einer Position der Stärke“ in Angriff. Der ausgewiesene Jahresverlust von 2,5 Mrd. sfr ist nach Lesart der UBS tatsächlich ein „bereinigter Vorsteuergewinn“ von 3 Mrd. sfr. Dabei definiert die UBS die Kriterien für die Gewinnbereinigung allerdings selber.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 6.2.2013: Berichterstattung von Daniel Zulauf auf den Seiten 1 und 3
sowie Kurzkommentar „Wertberichtigt“ von Daniel Zulauf auf Seite 8

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=17150&titel=Milliardenverlust-laesst-UBS-schrumpfen
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