Redaktion


Vorschau (19:06)

Die Generalversammlung der Zürcher Vermögensverwaltungsbank Julius Bär endete gestern mit einer dicken Überraschung. Die Aktionäre verwarfen den Vergütungsbericht des Unternehmens mit 63,9% der vertretenen Stimmen. Zwar hatte die Abstimmung nur konsultativen Charakter und wird an dem mit 6,7 Mill. sfr dotierten Lohnpaket von Konzernchef Boris Collardi deshalb nichts ändern. Doch die Schweizer haben am 2. März an der Urne bestimmt, dass die Aktionäre der börsennotierten Unternehmen in Zukunft verbindlich über die Cheflöhne abzustimmen haben. Das Votum bei Julius Bär ist nicht zuletzt vor diesem Hintergrund von einiger Brisanz. Ausschlaggebend für den Aktionärsaufstand waren die vielen US-Investoren im Aktionariat von Julius Bär und damit auch das Gewicht der amerikanischen Stimmrechtsvertretungsfirma ISS.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 11.4.2013: Berichterstattung von Daniel Zulauf auf den Seiten 1 und 5
sowie Kurzkommentar „Wertberichtigt“ von Daniel Zulauf auf Seite 8

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=17550&titel=Aufstand-der-Aktionaere-bei-Julius-Baer
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Unternehmensbereich: Julius Baer Gruppe AG
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