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Redaktion


Vorschau (18:56)

Die Regierung in Peking will die internationale Rolle des Renminbi weiter ausbauen und fasst dabei auch den Finanzplatz Frankfurt in den Blick, um hier für das Eurogebiet ein Offshore-Handelszentrum einzurichten. Chinas Botschafter in Deutschland Shi Mingde strich auch auf einer Konferenz in Frankfurt zur „Internationalisierung des Renminbi“ die engen realwirtschaftlichen Handelsbeziehungen der beiden Länder heraus, kritisierte aber bisweilen aufkommende Irritationen, wenn in der deutschen Öffentlichkeit von „Ausverkauf der deutschen Wirtschaft die Rede“ sei. Angesichts der vergleichsweise geringen Volumina gegenüber anderen etablierten Ländern sei das unangebracht. Auch Hessens Wirtschaftsminister Florian Rentsch, IHK-Vize Lutz Raettig, der Währungsexperte im Bundesfinanzministerium Ludger Schuknecht sowie Bundesbankvorstand Joachim Nagel begrüßten das Vorhaben als sowohl für China als auch für Deutschland und den Euroraum positive Entwicklung. Der Finanzplatz Frankfurt rechnet sich große Chancen aus, durch ein Abkommen mit Peking Geschäfte an sich zu ziehen. Die Wirtschaft hofft auf sinkende Transaktionskosten.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 4.7.2013: Berichterstattung von Stephan Lorz und Mark Schrörs auf Seite 6

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=18057&titel=Finanzplatz-hofft-auf-China-Geschaeft
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