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Redaktion


Vorschau (18:57)

Nach einem weiteren Ergebnisrückgang hat der Energieversorger Eon seine Jahresprognosen auf das untere Ende der bisher kommunizierten Bandbreite gesetzt. Vor allem das Kraftwerksgeschäft entwickelt sich wie erwartet weiter schwach. Für Lichtblicke sorgen dagegen die erneuerbaren Energien und die Up-stream-Sparte. Auch die seit zwei Jahren laufenden Sparprogramme zeigen nun Wirkung. Sinkende Gewinne im konventionellen Kraftwerksgeschäft setzen Deutschlands größten Energiekonzern Eon immer stärker unter Druck. Die Erzeugungssparte Generation, der einst mit Abstand wichtigste Ergebnislieferant des Konzerns, verbuchte in den ersten neun Monaten 2013 einen Gewinneinbruch um gut 40 %. Mit einem Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) von 1,03 Mrd. Euro liegt die konventionelle Stromerzeugung auch nur noch knapp vor den erneuerbaren Energien, die von Januar bis September bereits einen Ebitda-Beitrag von 0,99 Mrd. Euro geliefert haben.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 14.11.2013: Bericht von Andreas Heitker auf Seite 11
sowie Kurzkommentar „Wertberichtigt“ von Andreas Heitker auf Seite 8

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=18915&titel=Erzeugungsgeschaeft-setzt-Eon-zu
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