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Redaktion


Vorschau (18:50)

Das Institute of International Finance (IIF) erwartet eine Beschleunigung des globalen Aufschwungs und begrüßt die Entscheidung der US-Notenbank, ihre Anleihenkäufe zurückzufahren. Es weist aber auch auf die Gefahren hoher Verschuldung und des immer größeren Wohlstandsgefälles hin. Obwohl der Internationale Bankenverband IIF (Institute of Internationa Finance) die Lage der Weltwirtschaft weiterhin positiv einschätzt und kürzlich seine Prognosen fürs globale Wachstum leicht angehoben hatte auf 3,7 % für das laufende Jahr, weisen die Ökonomen trotzdem auf nicht zu unterschätzende Abwärtsrisiken hin. Für die Industrieländer, insbesondere die USA, bergen der potenziell irreführende Vermögenseffekt der jüngsten Aktienhausse verbunden mit stagnierenden Löhnen und zunehmend ungleicher Einkommens- und Vermögensverteilung die größten Gefahren.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 6.2.2014: Gespräch mit Charles Collyns, Chefökonom beim IIF, geführt von Peter De Thier auf Seite 7

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=19410&titel=Gespraech-mit-Charles-Collyns,-Chefoekonom-beim-IIF:-Ohne-Reformen-geht-es-rasch-bergab
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