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Redaktion

ak Köln - Die Nachfrage nach Versicherungsschutz gegen Terroranschläge zieht an. Der Spezialanbieter Extremus, der Großrisiken versichert, verzeichnet derzeit ein reges Neugeschäft. Denn von den deutschen Großkonzernen ist längst nicht jeder gegen Sachschäden oder Betriebsunterbrechungen durch Terrorattacken geschützt. Etwa ein Drittel der Dax-Konzerne habe eine Extremus-Police, sagte Vorstandschef Gerhard Heidbrink im Gespräch mit der Börsen-Zeitung. Ein weiteres Drittel deckt sich über internationale Programme vornehmlich im Londoner Markt ein. Der Rest hat bisher keine Terrorversicherung.

Nach Beitragsrückgängen in den vergangenen Jahren erwartet Heidbrink, der Extremus seit Jahresanfang führt, nach den Anschlägen in Paris und Brüssel mehr Geschäft. "Viele Unternehmensführungen beschäftigen sich jetzt mit dem Thema." Die einst hochfliegenden Beitragserwartungen konnte der 2002 gegründete Versicherer jedoch nie realisieren. Als kleiner Anbieter kämpft er auch mit hohen Kosten für die regulatorischen Anforderungen.

- Gespräch Seite 4

Börsen-Zeitung, 07.04.2016, Autor Antje Kullrich, Köln, Nummer 66, Seite 1, 133 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2016066004&titel=Wirtschaft-fragt-Terrorschutz-von-Extremus-nach
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