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bn Frankfurt - Die Deutsche Bank hat ihre interne Untersuchung der fragwürdigen Axa-Transaktion, in deren Zuge Mitarbeiter gegen das Institut gewettet hatten, abgeschlossen, wie die Börsen-Zeitung erfahren hat. Demzufolge hat der Head of Structured Finance Germany, André Muschallik, die Bank verlassen. Ein weiterer an der Transaktion Beteiligter, John Pipilis, Co-Head Credit in London, arbeitet weiter fürs Institut, als einziger der sechs in den Deal eingebundenen Deutsch-Banker. Infolge der Transaktion habe die Bank verschiedene Maßnahmen getroffen, heißt es in Finanzkreisen.

Die Bank äußert sich auf Anfrage nicht zu den Personalien und zu der Untersuchung. Im Zuge der für Axa 2009 strukturierten Transaktion hatten die Banker bis 2016 laut US-Presseangaben mit 4,5 Mill. Dollar Einsatz rund 37 Mill. Dollar verdient, zum Teil auf Kosten der Bank.

- Bericht Seite 3

Börsen-Zeitung, 03.10.2017, Autor Bernd Neubacher, Frankfurt, Nummer 190, Seite 1, 128 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2017190001&titel=Deutsche-Bank-schliesst-Axa-Fall-ab
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