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Redaktion

jsc Frankfurt - Die geplante DIN-Norm für Finanzanalyse stößt bei den deutschen Sparkassen und Kreditgenossen auf Skepsis. Der Entwurf sehe lediglich eine schematische Erfassung der finanziellen Grundbedürfnisse eines privaten Haushaltes vor, teilen der Sparkassenverband DSGV und der genossenschaftliche Bankenverband BVR der Börsen-Zeitung mit. Aus Sicht der Sparkassen fehlt in dem Entwurf, der derzeit zur Konsultation steht, eine "qualitative Analyse der Details zu den bereits vorhandenen Produkten" und eine Beratung zur "Interpretation der erzeugten Analyseergebnisse". Der Ansatz der Sparkassen gehe weit darüber hinaus. Ähnlich äußert sich der BVR, der die "individuellen Ziele und Wünsche" der Kunden hervorhebt.

Der geplante Branchenstandard wurde von Akteuren der Finanzbranche mitentwickelt, unter anderem von Deutscher Bank, Commerzbank und Allianz. Der DSGV und der BVR haben sich nicht beteiligt. Die Initiatoren hoffen, dass Bankkunden nach dem Standard fragen und auch Gerichte auf die Norm verweisen.

- Bericht Seite 2

Börsen-Zeitung, 31.07.2018, Autor Jan Schrader, Frankfurt, Nummer 144, Seite 1, 142 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2018144001&titel=Kreditgenossen-und-Sparkassen-hadern-mit-DIN-Norm
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