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Redaktion

jsc Frankfurt - Das Wertpapierhaus der Sparkassen sucht einen neuen Chef: Michael Rüdiger, Vorstandsvorsitzender der DekaBank, wird die Gesellschaft im Laufe des kommenden Jahres verlassen, teilte die Bank am Mittwoch überraschend mit. Der 54-Jährige, der die Bank seit November 2012 leitet, geht "auf eigenen Wunsch und aus Gründen der persönlichen Lebensplanung".

Ein Streit, etwa im Zuge der Gedankenspiele über eine Fusion der DekaBank mit mehreren Landesbanken, ist dem Vernehmen nach nicht Ursache für den Rückzug. Sein Beschluss sei länger gereift, schreibt Rüdiger in einer Mitteilung an die Mitarbeiter. Mit DSGV-Präsident Helmut Schleweis habe er "sehr offen und vertrauensvoll" über seine Pläne gesprochen. Eine neue Vorstandstätigkeit im Finanzdienstleistungssektor strebe er nicht an, wolle sich aber auf Aufsichtsrats- und Beiratsmandate konzentrieren.

Ende des vorvergangenen Jahres war Rüdigers Vertrag noch vorzeitig um fünf Jahre verlängert worden. Wer als Nachfolger in Frage kommt, ist bislang offen.

- Personen Seite 12

Börsen-Zeitung, 06.12.2018, Autor Jan Schrader, Frankfurt, Nummer 235, Seite 1, 144 Wörter

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