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Redaktion

WERTBERICHTIGT

Trotz eines Rekordüberschusses von 176 Mill. Euro im ersten Halbjahr hält der Vorstand des Finanzdienstleisters Wüstenrot & Württembergische (W&W) den Ball flach. Eine zweite Prognoseerhöhung gibt es nicht, Ziel bleibt das obere Ende der bisherigen Spanne von 220 Mill. bis 250 Mill. Euro. W&W tut gut daran, die Erwartungen nicht hochzuschrauben, denn das Gewinnplus von gut 50 % ist vor allem einem Anstieg des Bewertungsergebnisses von -104 Mill. auf 463 Mill. Euro zu verdanken. Die Erholung der Aktienmärkte im ersten Halbjahr sorgte dafür, dass der Wert der Kapitalanlagen für fondsgebundene Lebensversicherungen von -17 Mill. Euro auf 246 Mill. Euro kletterte. Die schwächelnde Konjunktur und das Niedrigzinsumfeld sorgen jedoch weiter für Risiken und dafür, dass sich W&W nicht darauf verlassen kann, dass sich die Bewertungseffekte auch durch das zweite Halbjahr ziehen. Da gemäß dem Bilanzierungsstandard IFRS 9 ein größerer Wertpapieranteil zum beizulegenden Zeitwert zu bewerten ist, erhöht sich zudem die Volatilität des Bewertungsergebnisses.

igo

Börsen-Zeitung, 14.08.2019, Autor Isabel Gomez, Nummer 154, Seite 6, 154 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2019154033&titel=Kein-Uebermut-bei-W-W
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