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Redaktion

Mindeststandards für grüne Emissionen vereinbart

ski Frankfurt - Um dem Klimawandel und seinen Folgen entgegenzuwirken, wollen die deutschen Pfandbriefbanken den Bereich Green Finance stärken und haben sich dazu auf Mindeststandards für grüne Hypothekenpfandbriefe verständigt. Institute, die künftig einen so bezeichneten "grünen Pfandbrief" begeben wollen, benötigen dafür eine Lizenz des Verbandes Deutscher Pfandbriefbanken (VDP) und müssen sich verpflichten, die Vorgaben einzuhalten. Das sagten Sascha Kullig, Head of Capital Markets des VDP, und Bodo Winkler, Head of Funding & Investor Relations der Berlin Hyp, im Gespräch mit der Börsen-Zeitung.

Die Wortmarken "Grüner Pfandbrief" respektive "Green Pfandbrief" waren schon bisher geschützt, Rechteinhaber war die Berlin Hyp. Sie gilt hierzulande als Vorreiter und Marktführer auf diesem Gebiet und hat die Marken an den Verband abgetreten.

Die Mindeststandards, die einer absehbaren europäischen Regelung vorgreifen, definieren zum Beispiel für Immobilien, zu deren Finanzierung der Emissionserlös aus einem grünen Pfandbrief verwendet werden darf, einen maximalen Energieverbrauch. Nicht zuletzt soll mit Hilfe der Leitlinien die Transparenz deutlich verbessert werden.

- Im Gespräch Seite 3

Börsen-Zeitung, 21.08.2019, Autor Bernd Wittkowski, Frankfurt, Nummer 159, Seite 1, 159 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2019159004&titel=Pfandbriefbanken-tun-was-fuers-Klima
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