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Redaktion

lee Frankfurt - Wenige Tage vor dem Starttermin der europäischen Zahlungsdiensterichtlinie PSD2 sind in Deutschland besonders viele Anbieter sogenannter Drittdienste registriert. Dazu gehören etwa Multibanking-Apps, die vom 14. September an von den Banken über definierte Schnittstellen Zugriff auf deren Kontodaten verlangen können, sofern der Kunde dies genehmigt. "Bisher sind etwa 80 Erlaubnisanträge eingegangen", sagte Jens Obermöller, IT-Experte bei der BaFin, am Mittwoch. Das seien im europäischen Vergleich sehr viele, ergänzte der Leiter der Behörde, Felix Hufeld. In den meisten EU-Mitgliedstaaten sei die Zahl der registrierten Anbieter einstellig.

- Bericht Seite 2

Wertberichtigt Seite 6

Im Blickfeld Seite 6

Börsen-Zeitung, 12.09.2019, Autor Anna Sleegers, Frankfurt, Nummer 175, Seite 1, 98 Wörter

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