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Redaktion

bn Frankfurt - Die Deutsche Bank setzt beim geplanten Abbau von Tausenden von Stellen im Privatkundengeschäft auf Freiwilligkeit. Im Zuge der Einigung auf einen neuen Tarifvertrag für rund 12 000 Postbank-Beschäftigte hat der Konzern seinen Verzicht auf betriebsbedingte Kündigungen um zwei Jahre bis Mitte 2023 verlängert. Dieser Ausschluss gilt für die gesamte Privat- und Firmenkundenbank mit gut 28 000 Beschäftigten. Damit kommen auf die Bank Abfindungskosten zu.

Im Juli hatte sie angekündigt, bis 2022 konzernweit rund 18 000 Stellen abzubauen. Die in der Nacht zum Donnerstag erzielte Einigung sieht für die Postbanker eine zweistufige Gehaltserhöhung bis Ende 2021 um insgesamt 4,75 % vor.

- Bericht Seite 3

Börsen-Zeitung, 11.10.2019, Autor Bernd Neubacher, Frankfurt, Nummer 195, Seite 1, 106 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2019195004&titel=Postbanker-vor-Kuendigung-gefeit
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