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Redaktion

rec Frankfurt - Kurz vor der für heute geplanten Unterzeichnung eines Teilabkommens mit China im Handelsstreit hat die US-Regierung den Vorwurf der Währungsmanipulation gegen Peking zurückgezogen. Das geht aus einem Bericht des amerikanischen Finanzministeriums hervor. Damit revidierte die Regierung ihre Entscheidung von Anfang August, als sie Peking offiziell bezichtigte, die Landeswährung Yuan durch Interventionen am Devisenmarkt zu drücken, um die heimische Exportindustrie zu stützen. Unterdessen hat das Finanzministerium die Schweiz wieder in die Liste mit Ländern aufgenommen, die es der Währungsmanipulation verdächtigt. Deutschland steht wegen seines Exportüberschusses schon länger unter Beobachtung.

- Bericht Seite 7

Börsen-Zeitung, 15.01.2020, Autor rec Frankfurt, Nummer 9, Seite 1, 95 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2020009006&titel=USA-ziehen-Vorwurf-gegen-China-zurueck
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