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Redaktion

tl Frankfurt - Die R+V Versicherung ist 2019 kräftig gewachsen, allerdings nicht ganz so stark wie die Branche. Dies lag am deutlich geringeren Zuwachs bei den Einmalbeiträgen in der Lebensversicherung, erklärte R+V-Chef Norbert Rollinger im Interview der Börsen-Zeitung. "Wir in der R+V legen Wert auf langfristige Altersvorsorge." Für das reine Spargeschäft seien die genossenschaftlichen Verbundunternehmen wie die Volks- und Raiffeisenbanken oder die Fondsgesellschaft Union Investment prädestiniert, hob er hervor.

Rollinger bekundete sein Interesse an Kooperationen mit Fintechs, die den Versicherern bei der Erfüllung von Kundenbedürfnissen "vielleicht" etwas voraus hätten. Direkte Kapitalbeteiligungen prüfe die R+V zwar ständig. "Aber wir sind nicht der typische Venture Capitalist."

Beim Thema Nachhaltigkeit tritt Rollinger vehement dafür ein, dass deutsche Versicherer Unternehmen und Branchen so lange versichern dürfen, wie dies erlaubt sei, so zum Beispiel Kohlekraftwerke. Sonst werde die US-Konkurrenz einspringen.

- Interview Seite 5

Börsen-Zeitung, 14.02.2020, Autor Thomas List, Frankfurt, Nummer 31, Seite 1, 137 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2020031004&titel=R+V-waechst-2019-langsamer-als-die-Konkurrenz
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