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Redaktion

jh München - AMS und die begleitenden Banken haben nur 70 % der neuen Aktien aus einer Kapitalerhöhung des österreichischen Unternehmens im Markt untergebracht. Auf den restlichen 30 % bleiben die Banken sitzen, die die Transaktion mit einem Volumen von brutto 1,65 Mrd. Euro garantiert hatten. Sie sind nun mit 21 % an AMS beteiligt, am höchsten die UBS mit 7,7 % und HSBC mit 7,2 %. Der an der Schweizer Börse notierte Kurs von AMS fiel am Mittwoch um 9,1 % auf 8,67 sfr und entfernte sich damit klar von den 9,20 sfr Bezugspreis. Mit dem Emissionserlös will AMS die Übernahme von Osram zum Teil refinanzieren.

Während der Bezugsfrist lag der AMS-Kurs zeitweise unter dem Bezugspreis. Zum Ende hin hielt er sich stabil darüber. In der Bankenbranche wird die Vermutung bestritten, sie selbst hätten Stützungskäufe getätigt. "Das wäre Kursmanipulation und ist undenkbar", sagte ein an der Emission Beteiligter. Er vermutet, dass manche größeren Aktionäre von AMS Anteile gekauft hätten, um einen Erfolg der Kapitalerhöhung sicherzustellen.

- Bericht Seite 9

Börsen-Zeitung, 02.04.2020, Autor Joachim Herr, München, Nummer 65, Seite 1, 169 Wörter

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https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2020065003&titel=Kapitalerhoehung-von-AMS-mit-Ach-und-Krach
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