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Redaktion

rendite - Anlagemagazin Ausgabe Mai 2020
TITEL
Grüne Produkte haben in den vergangenen Jahren überdurchschnittlich hohe Mittelzuflüsse erzielt - dies wird sich fortsetzen

Von Werner Rüppel

Zu Jahresbeginn war die Welt und die Finanzwelt noch intakt: Freitags demonstrierten Schüler für das Klima, die Aktienkurse kletterten, Investmentfonds verzeichneten stetige Zuflüsse und nach vielen anderen Häusern rief auch BlackRock angesichts des Klimawandels Unternehmen zum Handeln auf. "Künftig werden wir Nachhaltigkeit zu einem wesentlichen Bestandteil unserer Portfoliokonstruktion und unseres Risikomanagements machen", schrieb Larry Fink, der CEO und Chairman des größten Vermögensverwalters der Welt, Mitte Januar. "Wir werden uns von Anlagen trennen, die ein erhebliches Nachhaltigkeitsrisiko darstellen, wie zum Beispiel Wertpapiere von Kohleproduzenten." Zugleich verkündete Fink, eine Vielzahl neuer nachhaltiger Produkte wie insbesondere iShares-ETFs aufzulegen.

Danach hat die weltweite Verbreitung des Virus uns alle in Atem gehalten. Es ging Schlag auf Schlag, jeden Tag eine Menge Neues, und ein (Bundes-)Land folgte dem anderen. Einschneidende Maßnahmen zur sozialen Distanz wurden in fast allen Staaten ergriffen, die dann abends im Fernsehen von Virologen erläutert wurden. Gaststätten, bestimmte Geschäfte, Theater und Schwimmbäder, Schulen und Kindergärten wurden geschlossen, etliche Betriebe stellten ihre Fertigung ein und immer mehr Menschen arbeiten inzwischen im Homeoffice. Auch Fußball findet nicht mehr statt. Das tägliche Fortschreiten der Pandemie, auf diese Information schaut ein jeder. Und uns allen ist inzwischen klargeworden: Gesundheit ist unser wichtigstes Gut.

Neben dem Crash bei Aktien und Öl hat Corona an den Finanzmärkten zu massiven Kursrückschlägen bei Aktienfonds und auch zu Mittelrückflüssen bei einigen Investmentprodukten geführt. Jetzt stellt sich die Frage, was die Folgen der Pandemie an den Finanzmärkten sind und ob der Trend der Fondsindustrie zur nachhaltigen Geldanlage anhalten, sich abschwächen oder sich vielleicht gar noch verstärken wird.

Um die Frage gleich zu beantworten: Ja, es schaut nicht nur danach aus, dass sich das Wachstum der nachhaltigen Geldanlage fortsetzt, wovon übrigens auch alle Beobachter und Analysten des Fondssektors ausgehen. Durch Corona dürfte sich der Trend zur Nachhaltigkeit sogar noch beschleunigen. "ESG ist ein Megatrend der nicht aufzuhalten ist. In fünf Jahren wird es keine allgemeine Differenzierung hinsichtlich Nachhaltigkeit mehr geben", sagt Barbara Rupf Bee von Allianz Global Investors im Interview von rendite (siehe Seite 24 und 25). Und Morningstar-Analyst Ali Masarwah meint: "Vielleicht verstärkt die Pandemie sogar den Trend, bevorzugt in grüne und nachhaltige Fonds anzulegen" (vgl. Interview Seite 28).

ESG hilft bei Krisenbewältigung

Auch John Streur, President und CEO von Calvert Research, einer Tochter von Eaton Vance, ist überzeugt, dass eine ESG-orientierte Unternehmensführung hilft, Krisen wie die aktuelle zu bewältigen. Unternehmen mit einer starken Unternehmensführung und dem Schwerpunkt, die Gemeinschaft durch die Covid-19-Pandemie zu bringen, sollten seiner Meinung nach für einen langfristigen Erfolg besser positioniert sein. Auch Firmen, die langfristig denken, die die Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter an die erste Stelle setzen und die ihre Kunden gut bedienen, dürften laut Streur in ihren Branchen eine führende Rolle spielen.

BlackRock-Chef Fink erwartet zum einen einen grundlegenden Wandel der Finanzbranche durch Corona. Das Jahrzehnt nach der Finanzkrise habe vielen Assetmanagern ein positives Umfeld geboten. "Aber zu wenige haben in Innovationen investiert, um ihre Widerstandskraft zu stärken und aufkeimenden Trends zuvorzukommen, welche die Branche heute in vollem Umfang prägen."

Nachhaltigere Welt schaffen

Zum anderen geht auch Fink davon aus, dass sich durch Corona der Trend hin zur nachhaltigen Geldanlage noch verstärken wird. "Die aktuelle Pandemie führt uns vor Augen, wie fragil die Welt ist und welcher Wert in nachhaltig ausgerichteten Portfolios steckt", sagt er. Während der Krise zeige sich, dass nachhaltig ausgerichtete Portfolios bessere Ergebnisse erzielten als traditionelle. Fink wörtlich: "Wenn wir diese Krise überstanden haben und Anleger ihre Portfolios anpassen, haben wir die Möglichkeit, eine nachhaltigere Welt zu schaffen."

Vor diesem Hintergrund dürften sich die überdurchschnittlich hohen Raten, mit denen nachhaltige Fonds in den vergangenen Jahren gewachsen sind, weiter fortsetzen (vergleiche Grafik oben). Anfang 2015 waren nach Angaben von Morningstar gerade einmal gut 200 Mrd. Euro in ESG-Fonds angelegt, also in Produkten, bei denen Aktien nach Aspekten von Environmental (Umwelt), Social und Governance ausgewählt werden. Ende 2019 waren es dann schon knapp 700 Mrd. Euro. Dabei kamen die ESG-Produkte im vergangenen Jahr für 36% der Mittelzuflüsse europäischer Fonds auf, in der Tendenz von Jahr zu Jahr steigend. "40?% des Neugeschäfts sind 2019 auf nachhaltig investierende Produkte entfallen", stellt Tobias C. Pross, Präsident des deutschen Fondsverbands BVI, für die heimische Investmentindustrie fest. "Der starke Zufluss ist Ausdruck eines starken Votums von Anlegern, wie ich aus zahlreichen Kundenbeziehungen bestätigen kann."

Im Januar und Februar flossen nachhaltigen Fonds weiterhin kräftig Gelder zu, berichtet Morningstar-Mann Masarwah. Im März kam es dann zwar auch bei den nachhaltigen Fonds zu Abflüssen, diese fielen aber deutlich geringer aus als bei herkömmlichen Produkten. Dies deutet zumindest darauf hin, dass nachhaltige

Fonds bei Marktverwerfungen nicht so schnell abgegeben werden.

Kirchen als Vorreiter

Insitutionelle Anleger wie Kirchen, Stiftungen und Pensionskassen haben die Vorzüge nachhaltiger Investments bereits seit vielen Jahren erkannt. So ist zum Beispiel die Paderborner Bank für

Kirche und Caritas (BKC) schon immer auf die ethisch-nachhaltige Geldanlage spezialisiert gewesen. Und auch das Assetmanagement der BKC, das von Bernhard Matthes (vgl. Fragebogen Seite 14 und 15) geleitet wird, beruht auf einer christlichen Wertorientierung. Darüber hinaus stellt der Assetmanager heraus: "Die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitskriterien im Investitionsprozess ermöglicht die Ermittlung potenzieller Risikofelder und dient somit als wertvolles zusätzliches Instrument im Risikomanagement."

Auch bei Häusern wie u.a. Union Investment, Allianz Global Investors, Fidelity, der DWS, BlackRock und etlichen anderen können institutionelle Investoren natürlich gemäß ihren individuellen Präferenzen nachhaltig investieren. Wobei alle großen Fondshäuser ausgeprägtes Nachhaltigkeitsresearch im Hause aufgebaut haben. Kleineren Anbieter fällt dies wesentlich schwerer. So gilt es laut Rupf Bee von Allianz Global Investors die Wirkung, sprich den Impact, jedes einzelnen Investments zu messen. Für das eigene Haus erklärt sie: "Wir haben

ein eigenes, umfassendes Nachhaltigkeitsresearch und können dies gewährleisten."

Privatanleger holen auf

Nun folgen die privaten Anlegern den institutionellen. Das hat mehrere Gründe. Zum einen hat inzwischen ein Bewusstseinswandel in der Gesellschaft eingesetzt.

Breite Bevölkerungsschichten erkennen, dass Klimawandel, Umweltverschmutzung und die Nichtbeachtung von Sozialstandards durch Unternehmen große reale Probleme sind. Durch die Corona-Pandemie dürfte sich dieses Bewusstsein eher verstärken denn geringer werden. Zum anderen stellt die Fondsindustrie immer mehr nachhaltige Produkte zur Verfügung und informiert zugleich verstärkt über dieselben. Darüber hinaus kostet es den privaten Anleger inzwischen, wenn überhaupt, allenfalls etwas höhere Gebühren, um nachhaltig über Fonds zu investieren.

Zwar dominieren bei den verwalteten Geldern der nachhaltigen Fonds noch immer mit großem Abstand die aktiven Produkte. Doch sind die kostengünstigen ETFs jetzt gewaltig am Aufholen. "Vor ein paar Jahren gab es nur wenige nachhaltige Indizes, um entsprechende passive Produkte aufzulegen", erläutert Masarwah eine der Ursachen. Inzwischen haben Anbieter wie MSCI und Co., die ihr Geld mit der Entwicklung attraktiver Indizes verdienen, reichlich nachhaltige Konstrukte aufgelegt. Darüber hinaus gibt die ETF-Industrie derzeit richtig Gas in Sachen Nachhaltigkeit, wobei ein Anbieter die anderen mit seiner Produktpalette zu übertreffen versucht.

BlackRock plant bei seiner Marke iShares eine Verdopplung der ESG-ETFs auf 150 in den kommenden Jahren und hat zuletzt auch auf Faktor-ETFs nachhaltige Produkte aufgelegt. Die UBS hat ESG frühzeitig entdeckt und solche börsennotierte Indexfonds bereits seit mehreren Jahren im Angebot. Aber auch die DWS mit ihrer ETF-Marke Xtrackers, Lyxor, Amundi oder BNP Paribas legen einen nachhaltigen Fonds nach dem anderen auf.

Deutlich mehr ESG-ETFs

Wenn nicht jetzt, wann dann? Das fragen auch immer Vertriebsleute der ESG-Anbieter ihre institutionellen Kunden. Denn auch die nachhaltigen ETFs weisen keine wesentlich höheren Gebühren als die traditionellen auf. Es ist also relativ preiswert, nachhaltig anzulegen, und verursacht praktisch keine zusätzlichen Kosten. Hinzu kommen das etwas geringere Risiko der nachhaltigen ETFs sowie eine bessere Reputation nach außen. Zudem finden sich in den großen ETF-Anbietern entwickelten Musterportfolios für institutionelle Investoren immer mehr nachhaltige Produkte. Vor diesem Hintergrund dürften die ESG-ETFs vor allem auch bei Institutionellen kräftig weiter wachsen.

Dass die ETF-Industrie immer grüner und nachhaltiger wird, zeigen auch die Statistiken. So ist die Anzahl dieser Produkte von 65 Ende 2015 bis auf 276 Ende 2019 und 293 Ende Februar (bei weltweit 805 Listings an Börsen) geklettert, berichtet das unabhängige Analysehaus ETFGI (vergleiche Grafik). Gleichzeitig haben sich die in nachhaltigen ETFs verwalteten Gelder von rund 6 Mrd. Dollar Ende 2015 auf 58 Mrd. Dollar Ende 2019 und auf das Rekordniveau von 68 Mrd. Dollar im Februar dieses Jahres erhöht. Dabei betrugen die Mittelzuflüsse in die ESG-Indexfonds im Januar und Februar insgesamt satte 14,3 Mrd. Dollar. Natürlich dürfte der Corona-Crash inzwischen zu weniger Assets und zu geringeren Zuflüssen im März geführt haben. Dies

ändert aber nichts am Trend hin zu nachhaltigen ETFs und dem Aufholen dieser Produkte.

Nachhaltigkeit lohnt

Ein wesentlicher Punkt, warum in der Industrie insgesamt, also bei aktiven und passiven Produkten, nachhaltige Fonds stark zulegen dürften, ist, dass sich Nachhaltigkeit offensichtlich lohnt. So erhält ein wesentlich höherer Prozentsatz von ESG-Fonds eine Top-Bewertung mit vier oder fünf Sternen der Ratingagentur Morningstar als im gesamten Fondsuniversum. Auch etliche andere Studien, und auch wissenschaftliche Meta-Studien wie zum Beispiel die der Professoren Timo Busch und Alexander Bassen belegen, dass nachhaltige Investments im Durchschnitt nicht zu einer niedrigeren Performance als herkömmliche Anlagen führen. Hingegen kommen praktisch alle Analysen zu dem Urteil, dass eine nachhaltige Ausrichtung das Risiko von Kapitalanlagen vermindert.

Zum Beispiel sieht auch DWS-Fondsmanager Klaus Kaldemorgen für viele Branchen ein Risiko in einer klimafreundlichen Wirtschaftspolitik. Kaldemorgen folgert: "Diese Risiken können Investoren umgehen, indem sie Investitionen dort vermeiden." Hingegen böten eben jene Branchen und Unternehmen, die einen positiven Beitrag zu Nachhaltigkeitsthemen leisten, große wirtschaftliche

Chancen.

Praxistest fehlt mitunter noch

Auch Analyst Masarwah stellt fest, dass Unternehmen, die ESG-Champions sind, Wettbewerbsvorteile gegenüber anderen Firmen aufweisen und zudem weniger riskant sind. Laut Morningstar steht ESG somit gerade für das, was Investoren bei Unternehmen gerne mögen: Qualität, finanzielle Gesundheit und niedrige Volatilität, sprich Stabilität.

Wer nun in nachhaltige Fonds investieren möchte, dem eröffnet sich inzwischen ein breites Produktspektrum (vergleiche auch die Tabellen zu nachhaltigen Aktien- und Rentenfonds sowie ETFs). Es gibt dabei auch einige Fonds, die über eine Historie von mehreren Jahren verfügen. Allerdings wurden etliche aktive und passive Produkte erst in den vergangenen Monaten aufgelegt. Da stellt sich dann schon die Frage, ob die jeweiligen Konzepte von bestimmten Fonds sinnvoll sind und auch in der Praxis auf Dauer überzeugen. Und selbst bei Indexprodukten gilt es erst einmal zu sehen, ob eine bestimmte Konstruktion auch im Live-Track-Record über die Jahre so gut funktioniert wie in der theoretischen Rückrechnung. Investmentprofis und Mathematiker wissen, dass sich in der Vergangenheit vieles optimieren lässt, auch bei nachhaltigen Fonds. Um hier einmal die Fußballersprache zu bemühen: Wichtig ist aber auf dem Platz.

Dass eine nachhaltige Ausrichtung häufig langfristig zu deutlichen Wertzuwächsen führt, das zeigen etliche aktive Aktienfonds. Dabei konnten insbesondere die weltweit anlegenden Produkte langfristig überzeugen. So hat zum Beispiel der von Morningstar mit der Note von vier Sternen bewertete Generation Global von Lombard Odier über zehn Jahre satte 11,3% im Jahr zugelegt. Dabei hat der Fonds vor allem auf internationale Gesundheitstitel und auf IT-Werte gesetzt. Auch der weltweit breit gestreut investierende LGT Sustainable Equity Fund Global weist langfristig deutliche Wertzuwächse auf. Microsoft, Amazon und Alphabet sind die drei größten Positionen des rund 2 Mrd. Euro schweren NN (L) Global Sustainable Equity. Auch dieser Aktienfonds überzeugt mit einem Wertzuwachs von mehr als 9% pro Jahr über zehn Jahre.

Bei den Rentenfonds konnte der von Morningstar mit der Note von vier Sternen bewertete Deka-Nachhaltigkeit Renten eine im Vergleich gute Performance erwirtschaften und zudem auch Assets über satte 2,5 Mrd. Euro einsammeln. Zuletzt wurden auch immer mehr Produkte auf grüne Anleihen, den Green Bonds, aufgelegt. Diese konnten, wie zum Beispiel der Allianz Green Bond, bereits beträchtliche Gelder auf sich ziehen.

Lukrative Wasserinvestments

Indexfonds auf Wasserfirmen waren mit die ersten nachhaltigen Fonds und ETFs. Die Überlegung, dass Wasser ein knappes Gut ist, und Firmen, die sich um Wasseraufbereitung, -reinigung und -versorgung kümmern, langfristig ein attraktives Investment sein dürften, ist eingängig. Und Wasserinvestments haben sich auf Dauer denn auch tatsächlich gelohnt, wie die entsprechenden ETFs von iShares und Lyxor zeigen. Wie bei traditionellen ETFs haben auch bei den nachhaltigen vor allem Produkte deutliche Wertzuwächse erzielt, die weltweit oder allein in den USA anlegen. So hat ein Produkt auf den MSCI USA SRI in den vergangenen drei Jahren satte 10,5% p.a. zugelegt. Europa blieb hingegen in den vergangenen Jahren fast überall zurück.

Zusätzlicher Schub wahrscheinlich

Alles in allem dürften nachhaltige Fonds in den kommenden Jahren nicht allein überdurchschnittlich stark zulegen, sondern durch die Folgen der Corona-Pandemie noch einen zusätzlichen Schub erfahren. Das Virus zeigt nicht zuletzt auf, wie wichtig Gesundheit und Nachhaltigkeit sind. Und wenn das Virus dann besiegt ist, werden Schüler wieder freitags für die Zukunft demonstrieren. Denn die Notwendigkeit, den Klimawandel zu bekämpfen und die Welt zu bewahren, bleibt. Um mit Barbara Rupf Bee zu sprechen: "Die nachhaltige Ausrichtung wird dazu beitragen, dass wir die Welt langsam ein Stück verbessern."

Börsen-Zeitung, 05.05.2020, Autor Werner Rüppel, Nummer 77, Seite B 26, 2083 Wörter

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