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Redaktion

Volks- und Raiffeisenbanken
IM INTERVIEW: MARIJA KOLAK
Die BVR-Präsidentin über die Bewältigung der Corona-Pandemie, die Stabilität der Genossenschaftsbanken, das Krisenmanagement in Deutschland und Europa

Frau Kolak, wie hart trifft die Coronakrise die Gruppe der Volksbanken und Raiffeisenbanken? Unter der Krise leiden ja Mittelständler und Selbständige, also Kernzielgruppen der Kreditgenossenschaften, besonders.

Die Genossenschaftsbanken begleiten ihre Privat- und Firmenkunden intensiv, um diese Krise gemeinsam möglichst gut zu überwinden. Es kann natürlich nicht gelingen, alle Unternehmen vor einer Insolvenz zu bewahren. Die Krise legt ja schonungslos Schwächen offen, die in Unternehmen bereits vorhanden waren, unter anderem etwa Rückstände bei der Digitalisierung. Nun zu uns: Die Eigenkapitalbasis und die Liquiditätsausstattung der Genossenschaftsbanken haben sich im vergangenen Jahr weiter verbessert. Dies ist gerade in kritischen Phasen wie der Corona-Pandemie ein wichtiger strategischer Erfolgsfaktor. Die Genossenschaftsbanken sind so robust, dass sie die wirtschaftlichen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie gut bewältigen können.

Wie sicher sind die Einlagen der Kunden? Und haben Sie Sanierungs- oder Stützungsfälle?

Sie wissen ja, die genossenschaftliche Finanzgruppe Volksbanken Raiffeisenbanken steht auch im europäischen Vergleich gut da. In Krisenzeiten vergibt sie verlässlich Kredite, auch im Einlagengeschäft und bei der Kapitalanlage vertrauen die Kunden auf die Solidität der Gruppe. Die Sicherheit der Einlagen unserer Kundinnen und Kunden ist jederzeit uneingeschränkt gewährleistet. Unsere Sicherungseinrichtung arbeitet in ihrer präventiven Tätigkeit mit allen Genossenschaftsbanken und genossenschaftlichen Prüfungsverbänden eng zusammen. Konkrete, durch die Pandemie akut ausgelöste Stützungsfälle liegen aber keine vor.

Wie wirkt sich die Pandemie auf das Geschäft, die Risikovorsorge und die Ertragslage aus?

Wir freuen uns darüber, dass das Kreditgeschäft im ersten Quartal 2020 erneut auf hohem Niveau gewachsen ist. Das galt für das Privat- und auch für das Firmenkundengeschäft. Die Privatkundenkredite wuchsen um 5,6 % auf 307 Mrd. Euro. Die Firmenkundenkredite einschließlich sonstige Kunden um 6,9 % auf 326 Mrd. Euro. Klar, die Coronakrise trifft auch unsere Kunden wirtschaftlich. Aber die Institute haben ihre Risiken im Griff. Ich rechne derzeit nicht damit, dass die Risikovorsorge in diesem Jahr stark ansteigt. Aber natürlich muss die Risikolage aufgrund der bestehenden Unsicherheiten im weiteren Verlauf jeweils zeitnah überprüft und gegebenenfalls angepasst werden. Noch mal: Die Genossenschaftsbanken stehen aber insgesamt gut da.

Schildern Sie doch bitte einmal anhand einiger Beispiele, was seit dem Lockdown und dem Anlaufen der Hilfsmaßnahmen im März in Ihren Mitgliedsbanken los war.

Man muss ganz klar sagen, dass die Banken in Deutschland, allen voran die vor Ort und in den Regionen stark vertretenen Genossenschaftsbanken, einen bedeutenden Infrastrukturbeitrag in der Coronakrise geleistet haben. Und auch immer noch leisten. Obwohl ja auch Genossenschaftsbanken vorübergehend aus Sicherheitsgründen Filialen schließen mussten und auch viele Mitarbeiter, die zum Beispiel Kinder betreuen, ins Homeoffice geschickt haben. Es gelang ihnen aber in einem Kraftakt, die Bevölkerung wie gewohnt mit Bankdienstleistungen zu versorgen. Sie haben den Zahlungsverkehr mit allen Bezahlmöglichkeiten unverändert aufrechtgehalten, inklusive der Bargeldversorgung. Alle Bankgeschäfte und Kundenaufträge haben sie auch digital und telefonisch sichergestellt, Hygienemaßnahmen schnell bereitgestellt, um Kunden und Mitarbeiter zu schützen.

Wie wurden der Ansturm der Kunden und der enorme Beratungsbedarf bewältigt?

Viele Banken haben trotz der Pandemie und eigener Schutzmaßnahmen spezielle Taskforces aufgestellt, um die vielen Anfragen zu den KfW-Krediten zügig beantworten zu können. Die Institute haben auch Wochenendarbeit eingeführt, um für ihre Kunden da sein zu können. Das sind natürlich intensive Beratungsgespräche. Zunächst wird gemeinsam mit dem Firmenkunden geprüft, welche Förderkreditform aus dem KfW-Coronaprogramm am besten geeignet ist. Knapp ein Drittel des Zusagevolumens der KfW-Coronakredite kommt übrigens über die Genossenschaftsbanken. Mitte Juni waren das rund 26 000 Kreditanträge mit einem Volumen von 7 Mrd. Euro. Dann prüfen die Genossenschaftsbanken mit ihren Kunden auch, welche weiteren Möglichkeiten der Finanzierung und Unterstützung es gibt. Auch die Landesförderinstitute und die Bürgschaftsbanken bieten Fördermaßnahmen für den Mittelstand.

Welche Hilfen bieten Sie den Kunden außer Krediten?

Natürlich braucht nicht jeder Firmenkunde einen neuen Kredit. Neben Tilgungsaussetzungen für bereits gewährte Kredite können Kreditlinien verlängert werden, oder der Verfügungsrahmen wird erhöht. Aber das ist nur eine Seite der Medaille: Mir erzählen Genossenschaftsbanken auch, wie sie lokale Händler und Restaurants mit Gutscheinen unterstützen oder ihren Firmenkunden bei der Einrichtung eines Webshops zur Seite stehen. Wo Hilfe nötig ist, da sind die Genossenschaftsbanken auch zur Stelle.

Wie bewerten Sie das Konjunkturpaket der großen Koalition?

Mit dem Konjunkturpaket stellt die große Koalition ihre Handlungsfähigkeit unter Beweis. Die große Palette von Maßnahmen beinhaltet Investitionen in Klimaschutz, Digitalisierung und das Gesundheitswesen. Das ist wichtig, denn es geht nicht allein darum, die Nachfrage zu beleben, sondern auch das Wirtschaftswachstum nachhaltig zu stärken. Die befristete Senkung der Mehrwertsteuer und der Strompreise genau wie der Kinderbonus werden die Nachfrage sicherlich schon im zweiten Halbjahr erhöhen. Und einkommensschwächere Haushalte profitieren von diesen Maßnahmen überdurchschnittlich stark. Natürlich stehen jetzt die Unternehmen in der Pflicht, die Steuersenkung in Form niedrigerer Preise auch an die Verbraucher weiterzugeben.

Die Dimension ist aus Ihrer Sicht angemessen?

Ich muss sagen, das Paket ist deutlich größer als erwartet. Es wird die Erholung nicht nur in Deutschland beschleunigen, sondern auch positiv in die Nachbarländer ausstrahlen. Ein wichtiger Impuls sind die Überbrückungshilfen für kleine und mittlere Unternehmen. Letztere leiden ja immer noch unter starken Umsatzeinbußen. Bei den steuerlichen Entlastungen für Unternehmen haben wir uns allerdings mehr gewünscht. Hier hat die Regierung den Fokus eher auf die kaufkraftstärkenden Maßnahmen zugunsten der Privathaushalte gelegt. Ich fände die vollständige Abschaffung des Solidaritätszuschlages sinnvoll und die Absenkung des Körperschaftsteuersatzes, um die Besteuerung an das im internationalen Vergleich übliche Level anzugleichen. Und natürlich auch die Abzugsfähigkeit der Bankenabgabe als Betriebsausgabe.

Was halten Sie vom Krisenmanagement der EZB? Kommt die Zentralbank aus den immensen Anleihekäufen und den Null- und Negativzinsen jemals wieder heraus?

Dass die EZB in der Krise frühzeitig und entschlossen gehandelt hat, war wichtig. Aber die Fragezeichen werden mit jeder neuen Ausweitung der Anleihekäufe größer. Können wir sicher sein, dass die Käufe perspektivisch wie angekündigt dem EZB-Kapitalschlüssel entsprechen werden? Ober bleibt die Schlagseite in Richtung der südeuropäischen Staaten bestehen? Ich finde es auch beunruhigend, wenn der EZB-Anteil an der Staatsschuld der Euro-Staaten immer weiter ansteigt. Es ist alles andere als sicher, dass nach der Krise die Schulden wieder zurückgefahren werden, gerade dort, wo es am nötigsten wäre. Die letzten Jahre waren ja bereits sehr ernüchternd, was die Anstrengungen zur Einhaltung der Fiskalregeln betrifft.

Welche Position bezieht der BVR in der Diskussion über Solidarität in Europa, konkret über den Wiederaufbaufonds, Corona-Bonds und ähnliche Konstruktionen?

Diese Pandemie ist wirklich eine historische Herausforderung. Natürlich ist da Hilfe gefragt. Es wäre ein gutes Signal, wenn es bald zu einer Einigung in der EU auf der Grundlage des deutsch-französischen Vorschlags zur Errichtung eines Wiederaufbaufonds kommt, die auch den gerechtfertigten Bedenken der sogenannten "sparsamen Vier" Rechnung trägt. Ein ganz wesentlicher Punkt ist ein belastbares Bekenntnis zu Reformen und zur Haushaltskonsolidierung. Wichtig ist aus meiner Sicht auch, einen wesentlichen Teil der Mittel als langfristige Kredite mit einem festgelegten Tilgungsplan auszureichen. Das von der Kommission vorgesehene Ende der Tilgungen bis 2058 ist nicht ambitioniert genug. Corona-Bonds und andere Finanzierungen über Gemeinschaftshaftung lehne ich klar ab. Insofern ist die Anbindung des Fonds an den Haushalt grundsätzlich schon der bessere Weg.

Ist diese Krise ein Argument für oder gegen eine Vergemeinschaftung der Einlagensicherung?

Auch wenn die Krise historisch ist, müssen wir schauen, dass das Wort "Solidarität" nicht benutzt wird, um von eigenen Verantwortlichkeiten und Versäumnissen abzulenken. Fakt ist, dass wir ein Sicherungssystem in Deutschland vorweisen können, das den Praxistest seit über 70 Jahren bestanden hat. Ich sehe nicht ein, weshalb dies aufgegeben werden sollte. Dies gilt gerade in Krisenzeiten. Zudem sollte der tragende europäische Grundsatz der Subsidiarität nicht in Vergessenheit geraten.

Die Bankenaufsicht hat in der Krise Entgegenkommen gezeigt. Reichen die gewährten Entlastungen nach Ihrer Meinung aus?

Die Regulatoren und Aufsichtsbehörden haben sehr schnell temporäre Erleichterungen vor allem bei der aufsichtlichen Behandlung von Krediten geschaffen, um prozyklische Effekte zu vermeiden. Eine dauerhafte Deregulierung wird es durch Corona aber nicht geben, das hat die Bankenaufsicht sehr schnell klargestellt. Viele, wenn nicht die meisten Politiker sind zudem der Meinung, dass Deregulierung derzeit gefährlich wäre, weil die Stabilität des Bankensystems, die nach der Finanzkrise mühsam und noch nicht einmal in allen Ländern Europas wiederhergestellt wurde, nicht aufs Spiel gesetzt werden dürfe. Aus meiner Sicht ist damit aber die Diskussion um eine richtige Balance in der Bankenregulierung nicht beendet. Derzeit konsultiert das Bundesfinanzministerium seinen Entwurf eines Risikoreduzierungsgesetzes, mit dem Deutschland einige europäische Vorgaben aus dem EU-Bankenpaket umsetzt. Wir freuen uns, dass das Bundesfinanzministerium beim Thema Proportionalität seine nationalen Spielräume nutzen und 5 Mrd. Euro Bilanzsumme als zentrales Abgrenzungskriterium für regulatorische Erleichterungen einführen will. Dies wird zu Entlastungen vieler Genossenschaftsbanken im administrativen Bereich führen.

Es gibt schon eine lebhafte Diskussion darüber, wer - etwa in Form von Vermögensabgaben - die Kosten der Krisenbewältigung tragen oder sich daran beteiligen muss. Was halten Sie davon, und was raten Sie der Politik?

Erst einmal war es wichtig und richtig, mit erheblichen finanziellen Ressourcen zu verhindern, dass die deutsche Wirtschaft kollabiert. Das waren und sind zweifellos ungewöhnliche, neue Wege. Für die Diskussion um die Kosten wünsche ich mir, dass wir die Wettbewerbsfähigkeit und Leistungsfähigkeit unserer Wirtschaft nicht aus dem Blick verlieren. Wer jetzt mit alten Rezepten wie der Vermögensabgabe in diese Diskussion geht, wird auf jeden Fall kein konjunkturfreundliches Klima schaffen.

Werden wir in absehbarer Zeit zu einer Normalität zurückkehren, wenn man die Situation vor der Krise als Normalität definiert?

Ich gehe davon aus, dass Produktion und Einkommen in Deutschland erst Ende 2022 wieder so hoch sein werden wie vor Corona. Aber nur, wenn es nicht einen gravierenden Rückschlag bei der Bekämpfung der Pandemie gibt. Insofern brauchen wir einen langen Atem. Doch auch dann werden einige Dinge anders sein als zuvor. Ich denke dabei vor allem an die Digitalisierung. Die Krise hat gezeigt, dass wir deren Chancen noch engagierter nutzen müssen.

Gibt es etwas Positives an der Krise? Tut uns das Virus vielleicht insofern gut, als wir wieder etwas mehr "geerdet" sind? Trägt es zu einer zu begrüßenden Entschleunigung bei?

Das ist eine interessante Frage. Im Geschäftsalltag werden wir ganz sicher nicht mehr zum alten Status zurückkehren. Stattdessen wird es mehr Videokonferenzen und andere digitale Formate geben, die viele Reisen überflüssig machen, was gleichzeitig auch ein Beitrag für den Klimaschutz in der Zukunft sein kann. Viele Menschen äußern aber auch die Erwartung, dass die Coronakrise uns zu einem Umdenken bringt, wie wir mit den Ressourcen unseres Planeten zukünftig umgehen, ob die hohe Vernetzung der Produktions- und Lieferketten und die extreme Beschleunigung unseres Lebens der richtige Weg sind. Dazu brauchen wir einen breiten öffentlichen Diskurs, wie wir unser Modell der Sozialen Marktwirtschaft weiterentwickeln können, ohne den erwirtschafteten Wohlstand zu gefährden.

Irgendwann wird das Virus hoffentlich besiegt sein. Wie stellt sich Ihre Gruppe nach oder auch gerade wegen Corona strategisch neu auf?

Die genossenschaftliche Finanzgruppe entwickelt ihr Geschäftsmodell strategisch immer weiter. Dabei spielen betriebswirtschaftliche Aspekte eine Rolle, schließlich wird die Niedrigzinsphase noch lange andauern; die Coronakrise wird sich in den Bilanzen der Institute niederschlagen. Die Coronakrise ist dabei aber nicht der Haupttreiber für strategische Veränderungen - das wäre auch falsch. Sie wird aber bei einigen strategischen Veränderungen als Beschleuniger wirken. Die Digitalisierung hat die Kundenerwartungen grundlegend verändert und tut dies - gerade durch Corona - immer weiter. Plattformen und Ökosysteme globaler Anbieter auch jenseits der Finanzbranche werben um den Zugang zum Kunden. Diesen Herausforderungen stellt sich die genossenschaftliche Finanzgruppe in ihrem laufenden Strategieprozess. Sie tut das - ich sage das gern - als eine der profitabelsten und kapitalstärksten Bankengruppen Europas und aus einer Position der wirtschaftlichen Stärke.

Ist an eine stärkere Diversifizierung auch in bankfremde Geschäfte gedacht?

Zu den aktuellen Herausforderungen, die bei allen Banken Spuren in den Erträgen der klassischen Geschäftsfelder hinterlassen, gehören die andauernde Niedrigzinsphase und der herrschende Wettbewerbsdruck. Das heißt aber nicht, dass diese Kerngeschäftsfelder aufgegeben werden. Ganz im Gegenteil: Es wird darum gehen, diese Geschäftsfelder aus Kundensicht noch attraktiver zu gestalten, zu modernisieren und unsere Marktrelevanz zu stärken. Tatsache ist aber auch, dass Geld - ob auf der Kreditseite oder auf der Anlageseite - immer Mittel zu einem Zweck ist.

Und wenn man das weiterdenkt?

Dann erscheint es naheliegend, auch darüber nachzudenken, ob die bestehenden Geschäftsfelder nicht auch sinnvoll über banknahe oder auch bankfernere Angebote und Dienstleistungen erweitert werden können. Ziel dabei wäre, den Menschen dort zu begegnen, wo sie Bedarfe haben, und Lösungen anzubieten. Das könnte sehr gut zu den Genossenschaftsbanken und ihrer Verankerung in den Regionen passen und ihre Relevanz bei den Kunden stärken. Ganz entscheidend ist es für uns, weiterhin die Kundenschnittstelle zu besetzen und unseren Mitgliedern und Kunden vielfältige Zugangsmöglichkeiten zu unserer Angebotswelt zu bieten.

Welche Botschaft hätte von der Bankwirtschaftlichen Tagung ausgehen sollen, die ohne Corona-Pandemie an diesem Mittwoch begonnen hätte?

"Morgen kann kommen" - das wäre unsere Botschaft gewesen, und das ist immer noch unsere Botschaft. Wir stellen uns den Herausforderungen der Digitalisierung, den veränderten Kundenerwartungen, den Plattformen und Ökosystemen globaler Anbieter. Wir tun das gemeinsam, mit Freude und aus einer Position der Stärke heraus. Und in der Gewissheit, dass wir aus einem Wertesystem kommen, das aktueller ist denn je. Insofern schauen wir zuversichtlich in die Zukunft. Das drücken wir auch in unserer neuen Kampagne aus mit "Morgen kann kommen".

Das Interview führte Bernd Wittkowski.

Börsen-Zeitung, 17.06.2020, Autor Bernd Wittkowski, Nummer 113, Seite B 1, 2113 Wörter

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