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Redaktion


Vorschau (18:58)

Thyssenkrupp-Chef Guido Kerkhoff gerät kurz vor der geplanten Aufspaltung des Konzerns von gleich zwei Seiten unter erheblichen Druck. Die neue Organisationsstruktur, bei der die Straffung der Verwaltung in beiden neuen Unternehmen die Kosten reduzieren soll, trifft bei den Investoren am Aktienmarkt wegen des vorsichtigeren Ausblicks sowie angesichts der milliardenschweren Mittelabflüsse und steigenden Schulden auf wenig Begeisterung. Das hat den Kurs auf das niedrigste Niveau seit drei Jahren fallen lassen. Gleichzeitig gerät das wichtigste Umbauprojekt des Konzerns in Gefahr – die schon sicher gewähnte Fusion der Stahlsparte mit dem Europageschäft des indischen Konkurrenten Tata. Auch die beginnende Aufspaltung des Konzerns findet kaum Applaus. Dass aus einem großen Konglomerat zwei Konglomerätchen werden, ändert nichts an den operativen Schwächen – mit Kartellrisiken im Stahlgeschäft, Qualitätsproblemen bei den Stahlfedern für Autos und einer Aufzugssparte, deren Marge weit hinter der von Konkurrenten zurückbleibt.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 13.2.2019: Kommentar von Christoph Ruhkamp auf Seite 1
sowie Bericht von Christoph Ruhkamp auf Seite 9

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=30297&titel=Kommentar-zu-Thyssenkrupp:-Zwei-Konglomeraetchen
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Unternehmensbereich: thyssenkrupp AG
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