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Redaktion


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Die Rolle des Staates in der Altersvorsorge wird in kontinentaleuropäischen Ländern anders bewertet als in der angelsächsischen Welt. In nahezu allen Ländern auf dem Kontinent, etwa in Polen und Tschechien, Spanien und Italien, Belgien und Luxemburg, schreiben die Bürger dem Staat die wesentliche Verantwortung für das Einkommen im Alter zu, berichtet die niederländische Großbank ING in einer internationalen Studie. In den USA, Großbritannien und Australien trägt hingegen der Einzelne in den Augen der Befragten die Hauptverantwortung. Die Online-Befragung von jeweils rund 1.000 Bürgern pro Land stelle ein „vernichtendes Urteil" über die staatliche Rentenversicherung aus, schreibt die ING. In Europa sagen nur 17% der Befragten, dass die gesetzliche Rente für ihr Einkommen im Ruhestand ausreicht, in Deutschland sogar nur 11%. Die Zuversicht ist gering: Von den Bürgern, die noch nicht im Ruhestand sind, erwarten viele, nur einen Teil der eingezahlten Mittel tatsächlich zurückzuerhalten. Auch hier sind Bürger in angelsächsischen Ländern optimistischer.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 21.2.2019: Bericht von Jan Schrader auf Seite 3

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=30353&titel=ING-Studie:-Staatsverstaendnis-praegt-Altersvorsorge
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