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Redaktion


Vorschau (18:58)

Der in einer Restrukturierung steckende Autozulieferer Leoni hat die Anleger mit einem hohen Quartalsverlust und einem umfangreichen Barmittelverbrauch verschreckt. Die Aktie brach zeitweise um 14% ein, begrenzte die Kursverluste etwas und beendete den Xetra-Handel bei 15,12 Euro (−11,7%). Das Papier war damit Schlusslicht im SDax. Analysten schrieben von schwachen Zahlen, die noch schlechter ausgefallen seien als befürchtet. Leoni verfehlte die Markterwartung. In einer Telefonkonferenz mit Journalisten stellte Vorstandschef Aldo Kamper in den nächsten Quartalen bessere Zahlen in Aussicht. „Wir haben die Talsohle erreicht." Er begründete seine Zuversicht damit, dass die Belastungen im neuen mexikanischen Werk und die Investitionen zurückgingen. Allerdings wagte er noch keine Prognose für das laufende Jahr. Dazu sei Leoni derzeit nicht in der Lage. Der CEO verwies auf das Marktumfeld, welches „weiterhin unsicher" sei. Das Geschäft in China sei „schwach", die Nachfrage in Europa „verhalten".
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 16.5.2019: Bericht von Stefan Kroneck auf Seite 11
sowie Kurzkommentar „Wertberichtigt“ von Stefan Kroneck auf Seite 8

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=30840&titel=Leoni-schreibt-tiefrot
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