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Redaktion


Vorschau (18:59)

Die Eigenkapitalfinanzierungen für deutsche Start-ups haben eine Rekordsumme erreicht. Jungunternehmen sammelten 2019 so viel frisches Kapital ein wie nie zuvor. Insgesamt erhielten sie 6,2 Mrd. Euro – rund 36 % mehr als im Vorjahr. Die Zahl der Finanzierungsrunden stieg um 13 % auf 704. Das sind Ergebnisse des Start-up-Barometers der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young). Dabei floss der Löwenanteil des investierten Kapitals nach Berlin: Start-ups aus der Hauptstadt erhielten 2019 bei 262 Finanzierungsrunden insgesamt 3,7 Mrd. Euro – ein Anstieg um 41 %. Noch stärker legten die Investitionen in Bayern zu, wo sich der Betrag auf 1,6 Mrd. Euro verdoppelte. Für das starke Plus war vor allem der Mobilitätsanbieter Flixmobility verantwortlich, der 500 Mill. Euro erhielt – die größte je an ein deutsches Start-up geflossene Summe, die ein Viertel der Bewertung ausmacht. Zuletzt hatte der Gebrauchtwagenhändler Auto1 460 Mill. Euro vom japanischen Technologie-Investor Softbank erhalten.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 15.01.2020: Bericht von Christoph Ruhkamp auf Seite 13

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=32321&titel=Rekordsumme-fuer-deutsche-Start-ups
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