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Umtriebig

ste - Die Agenda beim Gipfeltreffen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G 20) in Hamburg am Ende dieser Woche beschäftigt auch Forschungsinstitute und Thinktanks. Eine zweitägige Konferenz, die das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut...

Umtriebig

ste – Die Agenda beim Gipfeltreffen der 20 größten Industrie- und Schwellenländer (G 20) in Hamburg am Ende dieser Woche beschäftigt auch Forschungsinstitute und Thinktanks. Eine zweitägige Konferenz, die das Hamburgische Weltwirtschaftsinstitut (HWWI) und das in New York ansässige und von zahlreichen Institutionen aus der internationalen Finanzbranche getragene Reinventing Bretton Woods Committee (RBWC) seit gestern in Hamburg veranstalten, widmet sich beispielsweise der Frage: Leben ohne Globalisierung?Gastgeber Henning Vöpel ist seit der Auflösung einer Doppelspitze im Juli 2015 umtriebiger Leiter des HWWI. Verantwortlich ist der gebürtige Hamburger bei dem Institut, das von der Handelskammer Hamburg getragen wird, für Konjunkturanalyse und -prognose, für Geldpolitik, Währungspolitik und Finanzmärkte. Zu den Forschungsinteressen des 45-Jährigen zählen ferner die Sportökonomik und Spieltheorie. Vöpel wurde 2004 mit einer Arbeit über die “Stabilisierungswirkungen der Geldpolitik” promoviert und 2010 Professor für Volkswirtschaftslehre an der HSBA Hamburg School of Business Administration.