KURZ GEMELDET
Bilanzpolizei rügt Aumann
Börsen-Zeitung, 27.3.2020 Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung hat den Jahresabschluss 2017 des Maschinenbauers Aumann gerügt. Dort sei das Konzernergebnis vor Steuern um rund 13 Mill. Euro zu hoch ausgewiesen worden. Aumann hätte Kosten im...
Bilanzpolizei rügt Aumann
Die Deutsche Prüfstelle für Rechnungslegung hat den Jahresabschluss 2017 des Maschinenbauers Aumann gerügt. Dort sei das Konzernergebnis vor Steuern um rund 13 Mill. Euro zu hoch ausgewiesen worden. Aumann hätte Kosten im Zusammenhang mit der Kapitalerhöhung im Zuge des Börsengangs im März 2017 – es ging vor allem um Vergütungen an das Management – nicht direkt vom Eigenkapital abziehen dürfen, hieß es in einer Mitteilung. ak