Init beschließt Aktienrückkauf
Init beschließt Aktienrückkauf
igo Stuttgart – Der Anbieter von Telematik- und Ticketingsystemen Init (Innovation in Traffic) will eigene Aktien für bis zu 700 000 Euro ohne Nebenkosten zurückkaufen. Das habe der Vorstand des Karlsruher Unternehmens, das seit dem Frühjahr als SE firmiert, unter Ausnutzung der Ermächtigung durch den Hauptversammlungsbeschluss vom 13. Mai 2015 beschlossen.Init will über das Programm bis zu 35 000 Aktien zurückkaufen. Die Papiere notierten am Donnerstag bei 19,85 Euro. Die zurückgekauften Aktien sollen für bestehende und künftige Mitarbeiterbeteiligungsprogramme, für Motivationsprogramme von Führungskräften sowie als Akquisitionswährung verwendet werden. Auch ein Verkauf gegen Barzahlung an Dritte sei möglich. Der Aktienrückkauf soll noch bis zum 15. Dezember über die Börse vollzogen werden.51,3 % der Init-Aktien sind im Streubesitz. Vorstandschef und Gründer Gottfried Greschner und seine Frau halten 42,4 % an dem Unternehmen, die weiteren Vorstände kommen gemeinsam auf 4,7 %, 1,2 % sind Mitarbeiteraktien. Die Gesellschaft hält bisher 0,4 % eigene Aktien.