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Tapering: Risiken für Schwellenländer

Anleihen aus den Schwellenländern sind abhängig von einer lockeren Geldpolitik der Industrieländer. Zinserhöhungen in den USA können zu großen Problemen führen. Als Risiko für die Emerging Markets gilt daher das Tapering der US-Notenbank Fed, also...

Tapering: Risiken für Schwellenländer

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Anleihen aus den Schwellenländern sind abhängig von einer lockeren Geldpolitik der Industrieländer. Zinserhöhungen in den USA können zu großen Problemen führen. Als Risiko für die Emerging Markets gilt daher das Tapering der US-Notenbank Fed, also das Zurückfahren der Anleihekäufe, dem aller Voraussicht nach auch Zinserhöhungen folgen werden. Ein Tapering manifestiert sich derzeit immer mehr, nachdem Fed-Präsident Jerome Powell beim Notenbankertreffen in Jackson Hole entsprechende Signale gesendet hat. Inwieweit wirkt sich eine straffere Geldpolitik der USA auf die Emerging Markets aus? Ist erneut mit einer drastischen Marktreaktion, einem sogenannten Taper Tantrum, wie 2013 zu rechnen? Wie stehen die Schwellenländer heute wirtschaftlich da im Vergleich zu 2013 und welche Länder sind besonders anfällig? Diese und andere Fragen erörtert Thomas Altmann, Leiter Portfoliomanagement von QC Partners, im Gespräch mit Christiane Lang, Redakteurin der Börsen-Zeitung, in der aktuellen Ausgabe des Podcasts „Hashtag Volatility“. Die neue Episode kann von Mittwoch, 7 Uhr, an unter https://volatility.podigee.io und überall dort, wo es Podcasts gibt, gehört werden.