Wework-CEO wirft hin
hei – Wenige Tage nachdem der Coworking-Flächen-Vermieter Wework sein IPO-Pläne auf Eis legen musste, wirft der Gründer und CEO Adam Neumann das Handtuch. An der Rolle des charismatischen Managers, der Wework zu einem der weltweit wertvollsten Start-ups aufgebaut hat, hatte sich im Vorfeld des geplanten Börsengangs heftige Kritik an der Corporate Governance bei dem Unternehmen entzündet. Stein des Anstoßes war ein geplantes 20-faches Stimmrecht für die von ihm gehaltenen Aktien, das inzwischen auf das 10-Fache beschränkt wurde.Die Aufgabe des 40-jährigen gebürtigen Israeli wird zunächst von zwei Managern als Co-CEOs übernommen: Sebastian Gunningham und Artie Minson springen in die Bresche. Die IPO-Pläne würden weiter verfolgt, hieß es.