Studienerfolg für Novartis
dpa-afx Basel – Der Pharmakonzern Novartis hat in einer Phase-III-Studie über chronisch-myeloische Leukämie mit dem Prüfpräparat Asciminib (ABL001) die primären Endpunkte erreicht. Demnach hat sich Asciminib nach 24 Wochen in der Hauptmolekülreaktionsrate (MMR) gegenüber dem Wirkstoff Bosutinib als statistisch signifikant überlegen erwiesen. Trotz der Fortschritte bei der Behandlung der chronisch-myeloischen Leukämie (CML) bestehe bei vielen Patienten das Risiko eines Fortschreitens der Krankheit.Asciminib ist ein neuer STAMP-Inhibitor und könnte dazu beitragen, die Resistenz und Unverträglichkeit bei späteren Behandlungslinien der chronisch-myeloischen Leukämie (CML) anzugehen. Bosutinib hat schwere Nebenwirkungen. Patienten mit Versagen oder Unverträglichkeit seien in die Studie eingeschlossen.