Staatsverschuldung
Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Staatsverschuldung.
Torsten Bell steht für Steuererhöhungen
Torsten Bell spielt bei der Vorbereitung des Haushalts von Schatzkanzlerin Rachel Reeves eine wesentliche Rolle. Er gehört zur Parteilinken.
Frankreich fährt in den Nebel
Der Sturz der Regierung Frankreichs scheint unausweichlich. Der zweitgrößten Volkswirtschaft der Eurozone droht eine neue Phase der Ungewissheit.
Vertrauen der Investoren in französische Staatsanleihen schwindet
Die Renditen französischer und italienischer Staatsanleihen nähern sich immer stärker an. Investoren empfinden Frankreich inzwischen als riskanter als das einst als schlechter Schüler der Eurozone bekannte Italien.
„Die US-Staatsschulden sind eine tickende Zeitbombe“
Die Zölle dürften nach Ansicht von Ökonomen das Wirtschaftswachstum der USA zwar senken, jedoch keine Rezession herbeiführen. Deutlich pessimistischer blicken sie auf die Fiskalpolitik Washingtons und warnen vor einer Finanzkrise, die am Horizont aufzieht.
Britische Wirtschaft bremst ab
Die britische Wirtschaft hat im zweiten Quartal abgebremst. Für Geldpolitiker könnte ein Problem werden, dass sie besser lief als erwartet.
Amerikas spekulativster Häusermarkt
Inmitten der Naturgewalt des Grand-Teton-Nationalparks in Wyoming finden sich private Enklaven. Deren Besitzer spekulieren auf einen Millionen-Zahltag.
Experten fordern schärfere Schuldenbremse für tragfähige Finanzen
Mit klaren Worten hat der wissenschaftliche Beirat bei Finanzminister Lars Klingbeil (SPD) in die Debatte über die Reform der Schuldenbremse eingegriffen. Die Ökonomen und Juristen fordern wirksame Fiskalregeln gegen die wachsende Verschuldung und eine echte Überwachung von Bund und Ländern.
Sorglos in den Abgrund
Großbritannien hat darauf gewettet, dass Inflation der Vergangenheit angehört. Für Rachel Reeves gehen die Kosten für den Schuldendienst durch die Decke.
Institut: Britisches Haushaltsdefizit erreicht 41,2 Mrd. Pfund
Britische Wirtschaftsforscher rechnen mit einem 41 Mrd. Pfund tiefen Loch im Haushalt. Schatzkanzlerin Rachel Reeves stehe vor einem „unmöglichen Trilemma“.
Ärzte fordern Labour heraus
Britische Ärzte wollen erneut streiken. Auch ohne satte Gehaltserhöhung für Mediziner läuft die öffentliche Neuverschuldung aus dem Ruder.
Paris gefährdet die Eurozone
Paris scheint außerstande, die Schuldenspirale zu stoppen. Frankreich steht damit vor einer existenziellen Krise, die auch die Eurozone erschüttern dürfte.
Die „Big Beautiful Bill“ höhlt die US-Bonität aus
Mit der „Big Beautiful Bill“ von US-Präsident Donald Trump wächst der Schuldenberg der USA noch schneller. Die Zinslasten steigen, der fiskalische Bewegungsspielraum schrumpft. Die Sorge vor einer aufkommenden Finanzkrise nimmt rasant zu. Alle Blicke richten sich auf die Fed als „lender of last resort“.
Am oberen Ende der fiskalischen Fahnenstange
Drastisch steigende Staatsschulden engen den finanziellen Bewegungsspielraum der Staaten immer weiter ein. Die USA stehen besonders im Fokus. Erste Stimmen warnen vor einer neuerlichen Schuldenkrise.
Demografie schlägt Defizit als Deutschlands größtes Fiskalproblem
Die kreditfinanzierten Sondervermögen treiben den Schuldenstand nach oben. Trotzdem behält Deutschland seine Top-Bonität – auch, weil es um die Finanzen in anderen Ländern noch schlechter bestellt ist. Doch die Demografie könnte alles schnell destabilisieren.
Erfolgstrunkenen US-Bankern droht der Kater
Kurz vor dem Start der Berichtssaison zum zweiten Quartal läuft sich die Wall Street zu einer rauschenden Party warm. Doch Risiken aus wenig beachteten Bereichen drohen die Stimmung schnell wieder zu trüben.
Klingbeil verspricht mehr Wachstum und Gerechtigkeit durch Investitionen
Bundesfinanzminister Lars Klingbeil (SPD) verspricht mehr Wachstum und Gerechtigkeit in Deutschland durch den Bundeshaushalt 2025. Die oppositionellen Grünen warfen der schwarz-roten Bundesregierung allerdings Wortbruch bei Klimaschutz und Stromsteuer vor.
Corbyn wird für Starmer zum Albtraum
Labour könnte schon bald Konkurrenz von links bekommen. Jeremy Corbyn und Zarah Sultana wären in der Lage, der Partei reichlich Stimmen abzunehmen.
Länder dürfen sich künftig verschulden
Mehr Verschuldungsspielraum für die Bundesländer und neue Pflichten nach den reformierten EU-Fiskalregeln: Das Kabinett billigt überfällige Gesetzentwürfe.
Neues Milliardenloch im britischen Haushalt
Keir Starmer kann die geplanten Kürzungen im Sozialbereich im Unterhaus nicht durchsetzen. Damit tut sich ein weiteres Milliardenloch im Haushalt auf.
Trumps Steuergesetz setzt Dollar unter Druck
Im Repräsentantenhaus könnte Trumps Steuergesetz noch scheitern, doch inhaltlich gibt es die Marschrichtung vor: mehr Schulden und niedrigere Steuern. Das hat Folgen für den Fiskus, die Märkte, den Dollar und die US-Gesellschaft.
Mit der „Big Beautiful Bill“ in die Schuldenspirale
Die heftige politische Auseinandersetzung um Donald Trumps Mega-Steuerpaket höhlt das Vertrauen in die fiskalische Stabilität Washingtons weiter aus. Damit drohen noch schwere Belastungen für den Bondmarkt.
BIZ warnt vor Finanzrisiken durch Globalisierung
Die Bank für internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) warnt vor einem wachsenden Risiko für eine Finanzkrise wegen mangelnder Regulierung, der Politik Donald Trumps und einer nicht nachhaltigen Fiskalpolitik in vielen Ländern.
Fiskaldisziplin war einmal
Zusätzliche Investitionen und Verteidigungsausgaben finanziert der Bund durch neue Schulden – und blendet die Kollateralschäden aus.
Aktuelle EU-Fiskalregeln „blauäugig“
Große Euroländer können sich mehr erlauben als die kleinen, wie die EU-Kommission bei der Vorlage der nationalen Schuldenpläne gezeigt hat. Finanzökonom Wieland fordert mehr Konsequenz gegenüber Spitzenschuldnern und eine Reform der Fiskalregeln.