Staatsverschuldung
Hier finden Sie alle Informationen zum Thema Staatsverschuldung.

Eine nützliche Panne des OBR
Ein Datenleck beim Office for Budget Responsibility (OBR) macht Rachel Reeves' Haushalt vorzeitig öffentlich. Bondhändler reagieren sofort.Show moreHaushaltshüter in der Kritik

Reeves macht private Altersvorsorge unattraktiver
Rachel Reeves' zweiter Haushalt sieht erneut drastische Steuererhöhungen vor. Dabei nimmt sie die private Altersvorsorge ins Visier.Show moreDrastische Steuererhöhungen

Italien gibt „Buhmann-Rolle“ an Frankreich ab
Deutschland liegt mit seiner Bonität zwar noch stabil im Triple-A-Universum, doch ohne Strukturreformen wird auch Berlin in den AA-Sektor abrutschen, warnt die Ratingagentur Scope. Frankreichs Reformverweigerung hat bereits zu einer Herabstufung geführt.Show moreStaatenbonität

Deutschland bremst sich selber aus
Der Standort ist mit China-Konkurrenz, hohen Energiepreisen, US-Zöllen, aufgeblähtem Sozialstaat und technologischem Wandel vielen Problemen ausgesetzt. Die Politik müsste reformieren, sucht ihr Heil aber in der Verschuldung. Ein fataler Fehler, kritisieren Ökonomen.Show moreWirtschaftspolitik der Zeitenwende

Neuverschuldung übertrifft Erwartungen
Der britischen Schatzkanzlerin Rachel Reeves fehlt eine Woche vor der Haushaltsvorlage mehr Geld in der Kasse als befürchtet. Das ist nicht allein ihre Schuld.Show moreLabours Finanznöte

Japan schnürt größtes Konjunkturpaket seit der Pandemie
Über die Hälfte der Ausgaben aus den zusätzlichen Finanzmitteln soll helfen, die Inflationsrate im nächsten Frühjahr um 0,7 Prozentpunkte zu drücken. Dafür muss die Neuverschuldung wachsen.Show moreKonjunktur in Japan

Starmer steht mit dem Rücken zur Wand
Fast ein Viertel der Labour-Wähler findet, dass Keir Starmer abtreten sollte. Droht eine Palastrevolte?Show moreVor der Palastrevolte

Verantwortungslose Schuldenmacherei
Ein voraussichtlich ungewöhnlich umfangreiches Konjunkturpaket der neuen Regierungschefin Sanae Takaichi ließ die Renditen von japanischen Staatsanleihen zu Recht nach oben schnellen.Show moreMarktplatzJapanische Staatsanleihen

Viele Schulden – wenig Wirkung
Deutschland weitet seine Schulden massiv aus, aber nicht nur für Investitionen. Der Kurs ist gefährlich, wenn am Ende nur eine höhere Zinslast und eine schlechtere Position am Kapitalmarkt bleibt.Show moreLeitartikel Bundeshaushalt

Kreditaufnahme des Bundes steigt rasant
Schon mit dem „Sondervermögen“ wurden Schulden quasi auf Vorrat gemacht. Auch mit dem neuen Budget für 2026 geht die Bundesregierung diesen Weg: Höhere Kredite im Vorgriff auf den Problemhaushalt 2027. Die Opposition spricht von Trickserei.Show moreEinigung auf Etat 2026

Mehr Investitionsspielraum für Infrastruktur, weniger für Verteidigung
Die Bundesbank schlägt Reformen zur Einbindung hoher Verteidigungsausgaben in die Schuldenbremse vor, um Deutschlands Verschuldung langfristig zu senken und Investitionen zu sichern.Show moreReformvorschlag der Bundesbank zur Schuldenbremse

Quantitative Easing verbilligt Schuldenaufnahme
Die Bank of England hat einen interessanten Nebeneffekt ihres Anleihenkaufprogramms betont: Das Schuldenmachen wurde dadurch günstiger. Show moreBank of England

Bundesbank vollzieht 180-Grad-Wende bei Eurobonds
Die Bundesbank und die EZB werben für Eurobonds bei Rüstungsausgaben. Das ist ordnungspolitisch heikel. Doch die Notenbanken könnten damit zwei Ziele erreichen, die sie offiziell gar nicht nennen.Show moreGastbeitragGemeinschaftsschulden

Labour bittet britische Arbeitnehmer zur Kasse
Die britische Schatzkanzlerin Rachel Reeves ist mit ihren Einsparvorschlägen gescheitert. Nun will sie die Einkommenssteuer erhöhen.Show moreIm BlickfeldBritische Haushaltspolitik

Rachel Reeves hält sich für unverzichtbar
Rachel Reeves hat ein Ass im Ärmel, wenn ihr Rücktritt gefordert wird. Die britische Schatzkanzlerin gilt am Finanzmarkt als Garant für Stabilität.Show moreSorgen um britischen Haushalt

Staatsverschuldung nimmt Fahrt auf
Steigende langfristige Zinsen, immer höhere demografische Lasten, mehr Geld für Rüstung und zunehmend wählerische Investoren. Die Ratingagentur Fitch zeigt sich beunruhigt wegen des schleichenden Verlusts budgetärer Bewegungsfreiheit, Ökonomen warnen vor fiskalischer Dominanz.Show moreFiskalpolitik der Industriestaaten

Tödlicher Tango für Amerikas Finanzsystem
Durch die angepeilte Rettung Argentiniens geben sich die USA nicht nur der Volatilität des Peso preis. Sie riskieren indirekt auch neue Verwerfungen bei Treasuries.Show moreLeitartikelArgentinien-Bailout

Moody's lässt Frankreich mit blauem Auge davonkommen
Moody's droht Frankreich mit Abstufung, sollte das Land Defizit und Verschuldung nicht bald angehen. Dabei steht sich Paris wegen der politischen Instabilität jedoch selber im Weg. Show moreBonitätsurteil

US-Banken ringen schwer mit Argentinien-Bailout
Amerikanischen Banken ist offenbar unklar, welche Sicherheiten für eine geplante Milliarden-Kreditlinie für Argentinien verfügbar sind. Bleiben ihre Fragen unbeantwortet, droht der Rettungsdeal zu platzen.Show moreOffene Fragen zu Besicherung

Hoffnung bei der Steuerschätzung
Die Steuerschätzung könnte Haushaltsprobleme der schwarz-roten Koalition mildern. Die optimistischeren Konjunkturerwartungen lassen hoffen.Show moreFinanzmarktkalender 21. – 23. Oktober

Erben soll teurer werden
Die Debatte über mehr Einnahmequellen des Fiskus läuft. Eine höhere Erbschaftsteuer könnte Unternehmenserben stärker belasten. Show moreNotiert inBerlin

IWF nimmt Finanzstabilität unter die Lupe
Zölle, nicht nachhaltige Fiskalpolitik, KI, Regulierung oder Risiken für die Finanzstabilität: Bei der diesjährigen Herbsttagung von IWF und Weltbank wird die Teilnehmer aus aller Welt eine riesige Bandbreite an Themen beschäftigen. Die Folgen fiskalischer Instabilität dürften sie zudem am eigenen Leib zu spüren bekommen. Show moreFinanzmarktkalender13. – 18. Oktober

