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Redaktion


Vorschau (19:12)

Die HUK-Coburg prangert den rückwirkenden Eingriff von Politik und Justiz in bestehende Versicherungspolicen an. „Langfristige Verträge müssen kalkulierbar bleiben“, fordert Vorstandssprecher Wolfgang Weiler im Interview der Börsen-Zeitung. „Wem ist damit gedient, wenn das Risiko aufgrund nachträglicher Änderungen nicht mehr tragbar wird?“ Weiler kritisierte einerseits die Beteiligung von ausscheidenden Lebensversicherungskunden an den Bewertungsreserven von Renten. Die Korrektur dieser Regelung ist zwischen Bundesrat und Bundestag strittig. Andererseits stößt sich der Chef der HUK-Coburg aber auch an Entscheidungen des Bundesgerichtshofs, beispielsweise über den Rückkaufwert von Lebensversicherungen. Es scheine die Vorstellung zu herrschen, dass es eine geheime Kasse gebe, aus der die Kosten von plötzlichen Regeländerungen beglichen würden, und am Ende hätten alle mehr: „So ist es aber nicht. Da fällt kein Geld vom Himmel.“ Langfristige Geschäfte würden unkalkulierbar gemacht, sagte Weiler.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 3.1.2013: Bericht von Michael Flämig auf Seite 1
sowie Interview mit HUK-Coburg-Vorstandssprecher Wolfgang Weiler, geführt von Michael Flämig auf Seite 5

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=16923&titel=HUK-Coburg-prangert-Eingriffe-an-–-Interview-mit-Vorstandssprecher-Wolfgang-Weiler
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