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Redaktion


Vorschau (18:58)

Konzerneigene Finanzdienstleistungen gewinnen zunehmend an Bedeutung und werden zu einem entscheidenden Wettbewerbsfaktor. Diese Einschätzung vertritt Roland Chalons-Browne, CEO des konzerneigenen Finanzdienstleisters (Captive) Siemens Financial Services (SFS). Da die Banken risikoscheuer geworden seien, bleibe die Liquidität für Infrastrukturinvestitionen insbesondere in Europa knapp. Unternehmen wie Siemens könnten aber Projekte mit Finanzierungsbedarf und potenzielle Investoren zusammenbringen. In den USA würden 50 bis 60 % der Investitionen in Infrastrukturprojekte über den Kapitalmarkt finanziert, Europa aber hinke diesbezüglich hinterher, so Chalons-Browne. Für den CEO des weltweit tätigen Siemens-Finanzdienstleisters kommt es aber nicht allein auf die Bereitstellung von Kapital an. Der Wert liege in der Kombination von Finanzexpertise und technologischem Know-how, sagt er. Inzwischen würde von Unternehmen wie Siemens erwartet, sich auch an Finanzierungen zu beteiligen, insbesondere bei Public-Private Partnerships, also Projekten mit der öffentlichen Hand.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 2.3.2013: Bericht von Karin Böhmert auf Seite 3

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=17316&titel=Siemens-Tochter-steigt-mit-Finanzierungen-ein
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