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Redaktion

lz Frankfurt - Ein großer Teil der Bevölkerung hat bis heute die von der Finanzkrise ausgehende Gefahr für Wohlstand und ökonomischen Fortbestand der westlichen Welt unterschätzt. Auch deshalb sei die Bundesregierung "erstaunlich unbeeinträchtigt von der Krise in die Bundestagswahl gegangen", sagt Wahlforscher Matthias Jung im Interview der Börsen-Zeitung. Vor dem Hintergrund der zunehmend bankenkritischen Haltung der Bevölkerung wirft der Vorstand der Forschungsgruppe Wahlen der Politik Versäumnisse in der Krisenkommunikation vor. So habe man angesichts zügig verabschiedeter Milliardenhilfen für den Bankensektor die Bevölkerung nicht darüber aufgeklärt, warum Finanzinstitute für den Fortbestand der Wirtschaft und zum Schutz der Vermögen des Einzelnen eben wichtiger seien als das eine oder andere Produktionsunternehmen.

Das Interview ist der Start einer Serie zur Bundestagswahl 2009. In weiteren Teilen werden Spitzenpolitikern Satzergänzungsfragen vorgelegt und einzelne Politikbereiche analysiert.

- Neue Serie Seite 6

Börsen-Zeitung, 11.09.2009, Autor Stephan Lorz, Frankfurt, Nummer 174, Seite 1, 133 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2009174012&titel=Wahlforscher-ruegt-Defizite-der-Politik
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