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Redaktion

ms Frankfurt - Der Handelsstreit mit den USA und die schwächelnde Weltkonjunktur haben China 2019 das schwächste Wachstum seit fast 30 Jahren beschert. Die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt legte im abgelaufenen Jahr um 6,1 % zu, wie die chinesische Statistikbehörde mitteilte. Das bedeutet einen deutlichen Rückgang gegenüber den 6,6 % im Jahr 2018 und den schwächsten Wert seit 1990. Das Wachstum ist aber nach wie vor respektabel, zumal sich China zunehmend vom Schwellenland zur Industrienation mausert, die geringere Wachstumsraten aufweisen. Zudem machte der Jahresschluss 2019 Hoffnung auf zumindest eine konjunkturelle Stabilisierung. Im Schlussquartal gab es keine weitere Abschwächung, die Wirtschaft wuchs wie im Vorquartal um 6,0 %. Regierung und Zentralbank dürften sich mit den neuen Daten in ihrem relativ behutsamen Gegensteuern gegen die Schwäche bestätigt sehen - zumal nach der ersten Handelseinigung mit den USA. Die People's Bank of China tagt an diesem Montag. Beobachter erwarten eine minimale Zinssenkung.

- Berichte Seiten 5 und 13

Börsen-Zeitung, 18.01.2020, Autor Mark Schrörs, Frankfurt, Nummer 12, Seite 1, 155 Wörter

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=2020012002&titel=Chinas-Wachstum-stabilisiert-sich-auf-niedrigerem-Niveau
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