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Redaktion


Vorschau (19:17)

Irland kann nach drei Jahren unter dem Rettungsschirm wieder auf den Kapitalmarkt bauen. „Wir haben das Vertrauen internationaler Anleger zurückgewonnen“, schreibt Irlands Vize-Premierminister Eamon Gilmore in einem Gastbeitrag für die Börsen-Zeitung. „Irland ist für internationale Geldgeber nun wieder ein sicherer Kandidat.“ Am Sonntag verlässt Irland offiziell das Hilfsprogramm von Europäischer Union und Internationalem Währungsfonds (IWF). Die Staatsfinanzen haben sich stabilisiert und die Zahl der Arbeitslosen sinkt. EU und IWF hatten das Land drei Jahre lang mit 85 Mrd. Euro gestützt. Gilmore ist überzeugt, dass es für die Gesundung der Staatsfinanzen mehr braucht als Opfer. „Beschäftigung und Wachstum lassen sich nicht durch Kürzungen erzielen“, stellt er fest. „Die Schaffung von Arbeitsplätzen ist die Grundlage unseres Aktionsplans in Irland und dies muss auch für Europa gelten“, schreibt Gilmore.
Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 14.12.2013: Berichterstattung von Detlef Fechtner und Angela Wefers im Schwerpunkt „Irland verlässt Rettungsschirm“ auf Seite 5
Beachten Sie auch den Gastbeitrag von Eamon Gilmore, stellvertretender Premierminister sowie Außen-und Handelsminister Irlands, auf Seite 5

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=19115&titel=Schwerpunkt-„Irland-verlaesst-Rettungsschirm“
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