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Redaktion


Vorschau (18:34)

Der durch die Verhaftung von Ex-Chef Carlos Ghosn in Turbulenzen geratene Autobauer Renault ist vergangenes Jahr in die Verlustzone gerutscht. Die Probleme seines Allianzpartners Nissan und rückläufige Verkäufe ließen die Ergebnisse einbrechen, so dass Renault unter dem Strich einen Nettoverlust von 141 Mill. Euro ausweist. Es ist das erste Mal seit der Finanzkrise 2008, dass Renault rote Zahlen schreibt. Die Dividende will der Konzern, an dem der französische Staat mit 15% beteiligt ist, nun um 70% auf 1,10 Euro je Aktie kürzen. Interimschefin Clotilde Debos will nun in den nächsten drei Jahren strukturelle Kosten über 2 Mrd. Euro einsparen und die Aktiva des Konzerns in China überprüfen. Sie schließt dabei auch Werksschließungen in Frankreich und dem Ausland nicht aus. Es gebe keine Tabus, sagte Delbos.


Mehr dazu lesen Sie in der Börsen-Zeitung vom 15.02.2020: Berichterstattung von Gesche Wüpper auf den Seiten 1 und 7
sowie Kurzkommentar „Wertberichtigt“ von Gesche Wüpper auf Seite 6

URL zum Artikel:
https://www.boersen-zeitung.de/index.php?li=1&artid=32530&titel=Renault-zieht-Werkschliessungen-in-Betracht
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